Serious Games: Lernen muß nicht weh tun

Bei Professoren keimt die Ahnung, dass „Serious Games“ drögen Lernstoff länger haften lassen – und Spaß machen.

Serious Games könnten die Vorlesungen sinnvoll ergänzen, sagt Linda Breitlauch, Europas erste Professorin für Gamedesign an der privaten deutschen Mediadesign Hochschule in Düsseldorf. Denn junge Menschen lassen sich über solche Spiele wunderbar für den mitunter drögen Lernstoff begeistern.

Die Spiele haben einen großen Vorteil: Der Lernstoff bleibt länger im Gedächtnis als auswendig Gelerntes aus Büchern. Die Spieler hätten etwas nicht einfach gelesen, sie hätten es erfahren, erläutert Breitlauch. Für den Lernerfolg sei dies viel besser, das zeige sich bereits bei Kindern. Serious Games brächten nur dann etwas, wenn sie auch Spaß machten.

Quelle: Auszug der Reportage vom 21.03.2009 vom Spiegel Online

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