Über Gamesdesign

Games sind eine Kunstform, „denn wie jeder Künstler beginnen wir mit einer leeren Seite. Wir sehen Games als eine Möglichkeit, Gefühle auszudrücken und eine Geschichte zu erzählen, anstatt nur Highscores zu knacken oder eine gute Leistung zu erzielen. Es ist ein Weg, um die Phantasie zu erforschen. Im Spiel müssen Sie nicht alles zeigen. Sie können Geräusche erzeugen, die die Menschen dann hören und sich etwas vorstellen. All diese Elemente, die man in Filmen oder Büchern findet, können Sie auch in Games finden“.

„Die Produktion eines Games kann sehr schwierig sein, es gibt eine Menge Druck. Denn die Spieler wollen einerseits Dinge, die sie schon kennen, und trotzdem wollen sie überrascht werden. Diese Ansprüche müssen Sie in Einklang bringen. Das ist so, wie wenn Sie das neue Album Ihrer Lieblingsband anhören: Wenn es wie das letzte Album klingt, ist es langweilig, aber wenn die Band etwas ganz Neues ausprobiert, dann ist es nicht mehr Ihre Band. Sie müssen ein Gleichgewicht zwischen alt und neu finden“.

Auszug vom Interview mit dem Spiele-Entwickler Michel Ancel.
Quelle: Der Spiegel, Artikel vom 04.06.2011

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